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Lyrik zum Jahresende

Das alles zähl auf

 

Gedichte aus dem Nachlass des 2013 in Freiburg gestorbenen luxemburgischen Dichters Jean Krier werden vorgestellt.

 

"Das nimmt mir keiner: so vollgestopft der Kopf / mit schwarzer Welt. Ein Herz, das leer u bebt / u nicht zu messen. Ein Meer, enorm, das frisch / u frei, u über Fels u Ewigkeit hinaus. (...)" Es scheint gewiss die Welt zu sein, in all ihrer Gegenwärtigkeit, in Worten aus Sprachen, die wir kennen und miteinander sprechen, uns ihrer gegenseitig versichernd. Und die uns in diesen Versen plötzlich doch so schmerzlich fremd anmuten, weil die Pracht ihrer Alltäglichkeit auch daran erinnert, wie vergänglich sie sind, kaum dass sie sich ereigneten.

 

Die nachgelassenen Gedichte des 1949 geborenen und nach schwerer Krankheit im Januar 2013 in Freiburg gestorbenen luxemburgischen Dichters Jean Krier nehmen sich selbst nicht aus von dieser Wirklichkeit der Schwärzen und Schmerzen. Ihnen steht eingeschrieben ein Ausloten jener menschlichen Grenzerfahrung des nahenden und nahen Todes trotz oder gerade angesichts der Fülle des Lebens...

 

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