geb. 1935 in Mannheim. Nach dem Abitur ein Jahr Austauschschülerin in den U.S.A. Nach dem Volontariat tätig als Journalistin; neun Jahre lang Jugendbuchlektorin in einem Stuttgarter Verlagshaus. Seit den frühen 1970er Jahren freischaffende Buch- und Funkautorin sowie als Übersetzerin aus dem Englischen und Amerikanischen tätig. Seitdem Veröffentlichung zahlreicher Kinder- und Jugendbücher sowie Romane, Erzählungen und Biographien für Erwachsene, zuletzt der für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2002 unter der Rubrik »Kinderbuch« nominierte Band »War mal ein Lama in Alabama« (2001). Weitere Auszeichnungen (Auswahl): Literaturpreis der Stadt Stuttgart (1981), Publizistenpreis des Deutschen Bibliotheksverbandes Helmut-Sontag-Preis (1989) und Wieland-Medaille in Gold der Stadt Biberach (1992). Irmela Brender ist Mitglied des P.E.N. Clubs und des Verbands deutscher Schriftsteller. Irmela Brender lebt und arbeitet in Sindelfingen.
Irmela Brender wird am 04.05. um 16 Uhr im Rahmen der Veranstaltung »Lesecafé« aus ihrer Übersetzung »Der Clan der Otori« lesen.

|