

geb. 1968 in Leningrad, studierte Slawistik an der Universität in Tartu (Estland). Von 1995 – 2001 war sie am Goethe-Institut St. Petersburg im Kulturprogramm tätig und arbeitete außerdem als Übersetzerin für Film, Theater und Ausstellungen. Sie übersetzte aus dem Deutschen u.a. Texte von Elfriede Jelinek, Jürgen Habermas, Hans-Ulrich Treichel, Wolfgang Hilbig und Elias Canetti ins Russische. Als Filmemacherin hat Anna Schibarova den Film Spurwechsel mitgestaltet, der in fünf Themenblöcke unterteilt, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von russischer und deutscher Sprache und Kultur deutlich macht.
Anna Schibarova wird im Rahmen der Veranstaltung »Spurwechsel. Über das Übersetzen« am 03.05. von 20-22 Uhr mit Swetlana Geier im Gespräch sein. Am 05.05. spricht sie mit Olha Sydor und Ljubomir Iliev zum Thema »Partizipien, Partikel und das Verb am Ende. Probleme der Übertragung aus dem Deutschen«.

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